Sauber
Bauen heißt Dreck. Aber am Feierabend ist die Baustelle gefegt, das Material gestapelt, der Weg frei. Den Besenstrich bekommt der Bauherr nicht extra in Rechnung.
Wir sind ein junger Handwerksbetrieb mit alter Schule im Kopf. Seit 2022 nehmen wir Maß, putzen, dämmen, malen — und der Meister steht selber auf der Baustelle.
Andreas Fürl hat 2022 seinen Stuckateurmeisterbetrieb gegründet — mit der Idee, dass ein Handwerksbetrieb nicht groß sein muss, sondern sauber. Heute sind wir zu siebt: ein Meister, fünf Gesellen, ein Büro. Jede Baustelle wird vom Meister persönlich aufgenommen und abgenommen.
Was uns wichtig ist: ehrliche Kommunikation. Wenn etwas länger dauert, sagen wir's. Wenn etwas teurer wird, fragen wir vorher. Wenn ein Auftrag nicht zu uns passt, lehnen wir ab und empfehlen einen Kollegen.
Bauen heißt Dreck. Aber am Feierabend ist die Baustelle gefegt, das Material gestapelt, der Weg frei. Den Besenstrich bekommt der Bauherr nicht extra in Rechnung.
Wenn wir Dienstag sagen, kommen wir Dienstag. Wenn der Vorgewerker uns aufhält, melden wir uns am gleichen Tag und schieben gemeinsam, nicht heimlich.
Andreas Fürl prüft jede Baustelle vor der Abnahme. Keine Hochglanz-Foto-Show — sondern Hand auf die Wand, Auge auf die Kante.
Klein bleiben ist Strategie.
Sieben Köpfe kennen die Baustelle besser als siebzig.
Rufen Sie an, schreiben Sie — oder kommen Sie auf einen Kaffee in die Werkstatt.